Ist der Sekundärmarkt für südafrikanische Weine interessant für Anleger und worauf sollte man achten?
Der Sekundärmarkt für ausgewählte südafrikanische Spitzenweine kann attraktiv sein, ist aber weniger liquide als Bordeaux oder Burgund. Anleger sollten auf Produzenten mit nachweisbarer Nachfrage (z. B. Kanonkop, Meerlust), einwandfreie Provenienz, professionelle Lagerung und gefestigte Kritikerbewertungen (RP, WA, JS, VN) achten. Langfristige Performance ist stark vom Ruf des Weinguts, Jahrgangsqualität und internationalen Bewertungen abhängig.
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