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Suche eine Flasche 2009 G-Max
Systematische Prüfung: Vergleichen Sie Etiketten, Rücketikett und Kapsel mit verifizierten Referenzbildern des Weinguts; prüfen Sie Seriennummern, Jahrgangskennzeichnungen und vorhandene Dokumente zur Provenienz. Original‑Holzkiste (OHK) oder Original Case/Original Wooden Case (OC/OWC) stärken die Glaubwürdigkeit. Bei Zweifeln lohnt die Kontaktaufnahme mit Weingut Keller (Klaus‑Peter Keller) oder die Expertise von Auktionshäusern und spezialisierten Verifizierern. Sorgfältige Dokumentation der Lieferkette minimiert Fälschungsrisiken.
Standardflaschen (0,75 l) sind am verbreitetsten, Magnums (1,5 l) und größere Formate sind bei Reifung sehr geschätzt, weil sie langsamer altern. Original‑Holzkiste (OHK), Original Case (OC) oder Original Wooden Case (OWC) steigern den Sammlerwert deutlich, da sie Schutz und komplette Provenienz dokumentieren. Für rarere Abfüllungen wie G‑Max sind limitierte Formate und intakte Originalverpackungen besonders begehrt.
Wertentwicklung hängt von Seltenheit, Zustand, Provenienz und Kritikerresonanz ab. Verfolgen Sie Auktionsresultate, Händlerpreise und Veröffentlichungen von Fachkritikern wie Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling oder Vinous. Unbedingt berücksichtigen: intakte Original‑Holzkiste (OHK), dokumentierte Lagerhistorie und exzellenter Füllstand erhöhen den Preis. Diversifikation, Geduld und Fokus auf nachgefragte Erzeuger wie Weingut Keller sind bewährte Strategien; Markttransparenz und Authentifizierung sind unerlässlich.
Der Jahrgang 2009 wird in vielen deutschen Anbaugebieten als warmes, reifes Jahr mit großer Reife und Extraktdichte beschrieben. Für Rheinhessen und Spitzenbetriebe wie Weingut Keller bedeutete das oft vollere Frucht, reife Säurestruktur und hervorragendes Reifepotenzial. Solche Jahrgänge begünstigen konzentrierte Rieslinge, die über Jahrzehnte reifen können, vorausgesetzt, Füllstand und Lagerbedingungen sind optimal.
Der Füllstand ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal bei älteren Weinen. Ideale Bezeichnungen sind HF (High Fill) bzw. IN (Into Neck) — sehr gute Zustände; TS (Top Shoulder) ist bei 15–20 Jahre alten Flaschen noch akzeptabel. VHS (Very High Shoulder), MS (Mid Shoulder) oder LS (Low Shoulder) deuten auf stärkere Alterung oder oxidativen Verlust hin. Achten Sie zusätzlich auf unbeschädigte Kapsel, intakten Korkenrand, sauberen Flaschenboden und intakte Etiketten; Verfärbungen, Ausblühungen oder Flüssigkeitsaustritt sind Warnsignale.
Für die Langzeitlagerung ist eine konstante Temperatur um 10–12 °C, etwa 60–75% relative Luftfeuchte und Dunkelheit ideal. Original‑Holzkiste (OHK) oder Original Case/Original Wooden Case (OC/OWC) erhöhen den Schutz während der Lagerung. Vor dem Genuss 30–60 Minuten senkrecht stellen, vorsichtig dekantieren und bei 8–12 °C in schlanken Rieslinggläsern servieren. Gereifte Abfüllungen profitieren oft von leichtem Luftkontakt, große, reife Exemplare sollten jedoch behutsam geöffnet werden.
Reifere, konzentrierte Rieslinge harmonieren hervorragend mit intensiven Aromen: gereifte Bergkäse, Foie Gras, aromatische asiatische Küche (z. B. Gewürzgerichte mit Süße), gebackene Früchte oder elegante Desserts auf Fruchtbasis. Bei gutem Säurespiel und Restzucker bietet sich außerdem Kombination mit würzigen Gerichten oder Pilzragouts an. Die servierte Temperatur und Glaswahl beeinflussen Balance und Aromafreigabe.
G‑Max ist eine herausragende Einzellageabfüllung aus dem Portfolio von Weingut Keller (Klaus‑Peter Keller) in Rheinhessen. Der Name steht für eine sehr selektive und oft limitierte Riesling‑ oder Spezialabfüllung, die sich durch Konzentration, Lagerfähigkeit und Sammelwert auszeichnet. Weingut Keller genießt in Fachkreisen hohes Ansehen, weshalb einzelne Großformate, Original‑Holzkisten (OHK) oder spezielle Jahrgangsabfüllungen wie G‑Max besondere Aufmerksamkeit erfahren.