Welche Rolle spielen Provenienz, Lagerhistorie und Originalverpackung auf dem Sekundärmarkt?
Provenienz und Lagerhistorie sind auf dem Sekundärmarkt oft genauso wichtig wie der Wein selbst. Kaufbelege, durchgehende Kühl- oder Konstantlagerung, vollständige Etiketten, intakte Kapsel und die Original‑Holzkiste (OHK/OWC) erhöhen Vertrauen und realistisch erzielbare Preise. Fachhändler und Auktionshäuser prüfen diese Nachweise, da sie das Risiko von Oxidation, überhöhter Botrytis‑Einfluss oder Manipulation reduzieren.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Füllstandskategorien (Ullage) sollte man bei einem 2016er Wein prüfen und wie werden sie beurteilt?
- •Wie lässt sich der Jahrgang 2016 für deutsche Qualitätsrieslinge allgemein einordnen?
- •Welche Bedeutung hat das Format Magnum (1,5 l) für Reifung und Genuss von hochwertigen Rieslingen?
- •Was zeichnet das Weingut Klaus‑Peter Keller in Rheinhessen aus?
- •Welche Kennzahlen und Kritikerbewertungen sind für Sammler bei Weinen von Klaus‑Peter Keller relevant?
- •Was bedeuten OHK, OWC und VDP im Wein‑Kontext und warum sind diese Begriffe relevant?
- •Wie sollte ein hochwertiger deutscher Riesling ideal gelagert und für Trinkproben vorbereitet werden?







