Ist ein Wein im Bereich um 45 Euro als Kauf sinnvoll — was sollte man auf dem Sekundärmarkt und aus Investment‑Sicht beachten
Ein Preis um 45 Euro positioniert einen Wein im Premiumsegment für Alltags‑Genuss oder als Spezialität, nicht zwingend als klassisches Investmentobjekt. Für Sekundärmarkt‑Relevanz zählen: Renommee des Weinguts, Jahrgangsstärke, begrenzte Verfügbarkeit, kritische Bewertungen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous, Jancis Robinson) sowie Originalverpackung (OHK = Original‑Holzkiste, OWC = Original Wooden Case). Kleine, handwerkliche Erzeuger können Sammlerinteresse wecken, doch langfristige Wertsteigerung ist selten garantiert. Für Investitionen auf Auktionen oder als EP (En Primeur) sind Provenienz, Lagerung und Bewertung durch Kritik ausschlaggebend.
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