Worauf sollte man beim Kauf auf dem Sekundärmarkt achten, wenn es um Bordeaux wie Léoville‑Barton geht?
Auf dem Sekundärmarkt sind drei Faktoren entscheidend: lückenlose Provenienz (Lagerort, Händler), makelloser Füllstand und Originalverpackung sowie positive Kritikerbewertungen und Jahrgangsreputation. Château Léoville‑Barton ist liquider als viele kleinere Güter, profitiert jedoch stark von belegbarer Kühlkellerlagerung und, falls vorhanden, der Originalholzkiste. Vor größerem Kaufvolumen lohnt sich zudem die Einsicht in Bewertungen von Fachkritikern wie Robert Parker/Vinous oder James Suckling.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie prüft man Füllstand (Ullage) und Etiketten bei älteren Bordeauxflaschen korrekt?
- •Welche Speise‑ und Dekantierempfehlungen passen zu einem gereiften Léoville‑Barton 2015?
- •Wie lange sollte ein Château Léoville‑Barton 2015 idealerweise gelagert werden und wann dekantieren?
- •Was bedeutet 0,75 l bei Bordeauxflaschen und welchen Einfluss hat das Format auf die Reife?
- •Welche Besonderheiten weist der Jahrgang 2015 in Bordeaux auf und wie zeigt er sich bei Léoville‑Barton?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC und warum ist die Originalholzkiste relevant?
- •Was zeichnet Château Léoville‑Barton und die Appellation Saint‑Julien aus?







