Wie interpretiere ich ungewöhnliche Bezeichnungen wie Chambrair Avintage CAV183 auf Flaschenetiketten?
Ungewöhnliche Codes und Namen auf Etiketten können verschiedene Dinge bedeuten: Cuvée-Name, Rebsortenkombination, Chargen- oder Fassnummer, interner Produktionscode oder Marketingbezeichnung. Prüfen Sie das Rücketikett auf Hinweise zu Herkunft, Jahrgang und Abfüller, vergleichen Sie mit offiziellen Producer-Angaben und suchen Sie nach einer Seriennummer oder Lot-Nummer. Bei Unsicherheit helfen offizielle Webseiten der Erzeuger oder Kontakt zum Weingut. Zum Vergleich lohnt sich der Blick auf etablierte Hausbezeichnungen großer Erzeuger wie Château Margaux oder Château Latour und auf die Nomenklatur bei Burgunder-Produzenten wie Domaine de la Romanée-Conti (DRC).