Sind Mosel‑Rieslinge eine lohnende Anlage auf dem Sekundärmarkt und worauf sollten Sammler achten
Mosel‑Rieslinge können investitionswürdig sein, insbesondere Top‑Erzeuger (Egon Müller, Joh. Jos. Prüm, Dr. Loosen) und Ausnahmejahrgänge mit sehr begrenzter Produktion. Entscheidend sind renommierte Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, Vinous, James Suckling), einwandfreie Provenienz, intakte Verschlüsse, gute Ullage und ggf. Originalverpackung (OHK/OWC). Anleger sollten auf Marktliquidität achten – nicht alle Moselweine erzielen hohe Auktionspreise – sowie auf professionelle Einlagerung, Versicherung und realistische Haltedauern, da Werte oft erst nach Jahrzehnten deutlich steigen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie unterscheiden sich Weingüter wie Dr. Loosen, Joh. Jos. Prüm und Egon Müller in Stil und Alterungspotenzial
- •Was zeichnet Mosel‑Riesling aus und welche Lagen sind besonders renommiert
- •Wie beurteilt man die Flaschenlage (Ullage) und welche Begriffe wie HF IN TS MS bedeuten was
- •Eignet sich ein Mosel‑Sixpack aus gleichen Jahrgängen als Geschenk oder als Depot im Weinkeller
- •Wie lange kann ein hochwertiger Mosel‑Riesling reifen und wann sind Kabinett, Spätlese oder Auslese trinkreif
- •Was bedeutet OHK, OWC oder OC und warum ist die Originalverpackung für Sammler wichtig
- •Welche Rolle spielen VDP und GG in der Beurteilung deutscher Qualitätsweine







