Wie wirkt sich ein gemischtes 6er‑Paket auf Wertentwicklung und Sammlerinteresse aus?
Ein gemischtes Sechserpaket kann für Privatsammler attraktiv sein, weil es Diversifikation in Rebsorten, Jahrgängen oder Produzenten bietet. Für Investoren auf dem Sekundärmarkt sind homogene Sets (gleicher Produzent/Jahrgang) meist leichter zu bewerten und zu verkaufen. Wertrelevante Faktoren sind Produzentnamen (z. B. Klaus‑Peter Keller, Georg Breuer), Jahrgang, Provenienz, Kritikerbewertungen (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous) und Flaschenzustand. Gute Dokumentation und ununterbrochene Kühlkette erhöhen die Marktchancen.