Sind Champagner von Produzenten wie Francis Boulard oder Marie‑Courtin auf dem Sekundärmarkt als Investment interessant?
Grower‑Champagner können auf dem Sekundärmarkt an Wert gewinnen, besonders wenn der Produzent eine erkennbare Handschrift, geringe Produktionsmengen und positive Kritiken vorweist. Bewertungen durch Verkoster (z. B. Vinous, Jancis Robinson, James Suckling oder Robert Parker/Wine Advocate) beeinflussen Nachfrage und Preisentwicklung merklich. Wichtige Investitionsfaktoren: lückenlose Provenienz, einwandfreie Lagerhistorie, Originalverpackung (OHK/OC/OWC) und das Alter der Flaschen. Generell gilt: selektive Ankäufe von lagerfähigen Jahrgangscuvées sind erfolgversprechender als spekulative Großkäufe.
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